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iPhone 17: Was wir bisher wissen

Die iPhone-17-Reihe wird wohl einige der dramatischsten Veränderungen mit sich bringen, die wir seit Jahren gesehen haben – das brandneue iPhone 17 Air könnte sogar nur 5,5 mm dick sein. Zwar wird weiterhin mit einer Markteinführung im September gerechnet, wobei die Ankündigung voraussichtlich am 9. September 2025 erfolgen wird, doch die durchgesickerten Informationen deuten darauf hin, dass es sich hier nicht nur um ein weiteres schrittweises Update handelt.

Neben dem ultraschlanken Air-Modell, das die Plus-Variante ablöst, scheint Apple voll und ganz auf Verbesserungen bei der Kamera zu setzen. Alle vier iPhone-17-Modelle sollen Berichten zufolge über eine 24-MP-Frontkamera verfügen, was eine Verdopplung der Auflösung gegenüber den aktuellen 12-MP-Sensoren bedeutet. Die Pro-Modelle sehen mit drei 48-MP-Kameras und der Möglichkeit eines 8-fachen optischen Zooms sogar noch beeindruckender aus – das könnte Apples größtes Kamera-Upgrade seit Jahren sein.

Wir haben die zuverlässigsten Leaks und Gerüchte zusammengetragen, um euch die sieben größten Änderungen der iPhone-17-Reihe vorzustellen – vom bemerkenswerten neuen Design bis hin zu umfangreichen internen Upgrades, die die Zukunft der Apple-Smartphones prägen werden.

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Die Einführung des iPhone 17 Air: Eine neue Ära des schlanken Designs

Apple gestaltet seine iPhone-Produktpalette im Jahr 2025 neu und führt eine ultraschlanke Variante ein, die neue Maßstäbe im Smartphone-Design setzt. Das iPhone 17 Air steht für einen strategischen Wandel: Es ersetzt das Plus-Modell durch ein völlig anderes Gerät, bei dem Eleganz und Tragbarkeit im Vordergrund stehen.

Dicke und Bauweise des iPhone 17 Air

Das auffälligste Merkmal des iPhone 17 Air ist zweifellos seine außergewöhnliche Schlankheit. Mit einer Dicke von nur 5,5 mm wird es das dünnste iPhone sein, das je hergestellt wurde, und damit sogar das iPhone 6 (6,9 mm) deutlich unterbieten, das diesen Titel seit über einem Jahrzehnt innehat. Das entspricht einer Reduzierung um fast 40 % im Vergleich zum aktuellen iPhone 15 Pro Max (8,25 mm).

Um ein so schlankes Profil zu erreichen, sind sorgfältige technische Entscheidungen bei Material und Konstruktion erforderlich. Das iPhone 17 Air wird voraussichtlich einen Rahmen aus Aluminium der 7000er-Serie mit Glas auf der Vorder- und Rückseite haben. Interessanterweise deuten einige Quellen darauf hin, dass Apple möglicherweise eine Titan-Aluminium-Legierung verwenden könnte, um die Haltbarkeit zu verbessern, ohne das Gewicht übermäßig zu erhöhen. Dieser hybride Ansatz würde für strukturelle Steifigkeit sorgen und gleichzeitig das federleichte Gewicht des Geräts von 146 g beibehalten.

Bemerkenswert ist, dass das iPhone 17 Air dadurch deutlich leichter ist als das iPhone 16 Plus, das stolze 199 g auf die Waage bringt. Zum Vergleich: Damit liegt das Air in derselben Gewichtsklasse wie viel kleinere Geräte wie das iPhone SE 2 (148 g) oder das iPhone 13 mini (141 g), obwohl es ein deutlich größeres 6,6-Zoll-Display bietet.

Das schlanke Design ist jedoch nicht durchgehend einheitlich. Das Kameramodul wird deutlich hervorstehen, wobei das Gerät an der Kameraausbuchtung möglicherweise 9,5 mm misst. Dennoch stellt die Gesamtästhetik Apples ehrgeizigste Designänderung seit Jahren dar.

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Kompromisse bei Kamera und Akku

Die Entwicklung eines so dünnen Geräts erfordert zwangsläufig Kompromisse. Der größte Abstrich scheint im Kamerabereich zu liegen, wo das iPhone 17 Air nur über ein einziges Objektiv auf der Rückseite verfügen wird – ein krasser Gegensatz zu den Mehrfachkamera-Arrays, an die sich Nutzer bei Premium-Smartphones gewöhnt haben.

Diese einzige Kamera wird eine 48-MP-Weitwinkelkamera mit einer Blende von f/1,6, Dual-Pixel-PDAF und optischer Bildstabilisierung durch Sensorverschiebung sein. Zwar entsprechen diese Spezifikationen denen des Hauptsensors bei Standard-iPhone-Modellen, doch das Fehlen von Ultraweitwinkel- und Telefunktionen stellt eine deutliche Verschlechterung bei der Fotografie dar. Dennoch sollte der hochauflösende Sensor durch Zuschneiden einen vernünftigen digitalen Zoom ermöglichen.

Außerdem wird erwartet, dass das Gerät eine verbesserte 24-MP-Frontkamera erhält – eine deutliche Verbesserung gegenüber den 12-MP-Selfie-Kameras der aktuellen Modelle. Diese Verbesserung wird in der gesamten iPhone-17-Reihe einheitlich sein.

Der vielleicht umstrittenste Kompromiss betrifft die Akkukapazität. Um das ultradünne Profil zu ermöglichen, wird das iPhone 17 Air wahrscheinlich mit einer Akkukapazität zwischen 2.800 mAh und 3.000 mAh ausgeliefert. Das ist eine drastische Reduzierung gegenüber dem 4.674-mAh-Akku im iPhone 16 Plus.

Folglich ist die Akkulaufzeit ein berechtigter Grund zur Sorge. Interne Tests von Apple haben Berichten zufolge ergeben, dass nur 60–70 % der Nutzer des iPhone 17 Air einen ganzen Tag ohne Aufladen auskommen werden, verglichen mit 80–90 % bei anderen iPhone-Modellen. Um diese Einschränkung abzumildern, entwickelt Apple Optimierungen, darunter einen adaptiven Energiesparmodus in iOS 26, der mithilfe von KI die Leistung und die Bildschirmhelligkeit automatisch anpasst.

Zielgruppe und Preisgestaltung

Das iPhone 17 Air ist nicht für jeden gedacht. Anstatt bei den technischen Daten direkt mit den Pro-Modellen zu konkurrieren, schafft es eine neue Kategorie, die sich an Nutzer richtet, denen Ästhetik und Tragbarkeit wichtiger sind als reine Leistung oder Fotofunktionen.

Wie Mark Gurman von Bloomberg erklärt, richtet sich das Air an diejenigen, die „etwas Schickeres als ein Standard-iPhone wollen – aber die Leistung, Bildschirmgröße oder Kameras eines Pro-Modells nicht wirklich brauchen“. Es richtet sich an Verbraucher, die Wert auf Premium-Design legen und bereit sind, dafür gewisse Kompromisse einzugehen.

Was den Preis angeht, deuten mehrere Quellen darauf hin, dass das iPhone 17 Air preislich dem aktuellen iPhone 16 Plus entsprechen wird. Damit liegt es in der Preis-Hierarchie von Apple zwischen dem Standard-iPhone 17 und den Pro-Modellen.

Diese strategische Positionierung macht angesichts der technischen Daten des Geräts Sinn. Zwar muss man bei der Akkukapazität und der Vielseitigkeit der Kamera Abstriche machen, doch bietet das Air mehrere Premium-Features, darunter ein 120-Hz-ProMotion-Display und den neuen A19-Chip in Kombination mit 12 GB RAM. Diese Verbesserungen rechtfertigen trotz der funktionalen Kompromisse den Preis im mittleren Segment.

Ob das Air dort Erfolg haben wird, wo frühere Mittelklasse-iPhones wie die Mini- und Plus-Varianten zu kämpfen hatten, bleibt abzuwarten. Branchenanalysten glauben jedoch, dass sein unverwechselbarer Designansatz ihm bessere Chancen bietet, ein treues Publikum zu finden als seine Vorgänger.

Wichtige Kamera-Innovationen bei den iPhone 17 Pro-Modellen

Fotografie-Fans können sich auf die iPhone 17 Pro- und Pro Max-Modelle freuen, denn Apple wird das wohl umfangreichste Kamera-Upgrade seit Jahren vorstellen. Im Gegensatz zur Ein-Objektiv-Konfiguration des iPhone 17 Air werden die Pro-Varianten umfassende Verbesserungen im gesamten Kamerasystem bieten.

Dreifach-Kamerasystem mit 48 MP

Die iPhone 17 Pro-Modelle werden mit ihrem kompletten Dreifach-Kamerasystem mit 48 Megapixeln einen bedeutenden Meilenstein in der Kameraentwicklung von Apple markieren. Derzeit verfügen die iPhone 16 Pro-Modelle über eine 48-MP-Hauptkamera und eine 48-MP-Ultraweitwinkelkamera, behalten aber weiterhin ein 12-MP-Teleobjektiv bei. Mit dieser bevorstehenden Veröffentlichung rüstet Apple auch die Telekamera auf 48 Megapixel auf und schafft so eine einheitlich hohe Auflösung bei allen drei Rückkameras.

Diese verbesserte 48-MP-Tele-Kamera bedeutet eine vierfache Steigerung der Auflösung gegenüber der aktuellen Generation. Der Hauptvorteil dieser Verbesserung liegt in der verbesserten Detailwiedergabe und der zusätzlichen Flexibilität bei der Nachbearbeitung. Mit drei 48-MP-Sensoren genießen Nutzer eine gleichbleibende Bildqualität, egal welches Objektiv sie für ihre Aufnahme wählen.

Zudem erhält auch die Frontkamera einen deutlichen Leistungsschub. Alle iPhone-17-Modelle, einschließlich der Pro-Varianten, werden mit einer 24-Megapixel-Selfie-Kamera ausgestattet sein, was die Auflösung der aktuellen 12-MP-Frontkamera verdoppelt. Diese Verbesserung sorgt für schärfere Selbstporträts und ermöglicht ein stärkeres Zuschneiden, ohne dass Details verloren gehen.

8-facher optischer Zoom und mechanische Blende

Die vielleicht spannendste Verbesserung bei der Kamera sind die erweiterten Zoomfunktionen. Laut zuverlässigen Quellen werden die iPhone-17-Pro-Modelle über einen bis zu 8-fachen optischen Zoom verfügen – ein erheblicher Sprung gegenüber dem 5-fachen optischen Zoom der iPhone-16-Pro-Serie.

Was dieses Zoomsystem besonders innovativ macht, ist der Einsatz eines physisch beweglichen Objektivs. Dieser Mechanismus ermöglicht einen stufenlosen optischen Zoom über mehrere Brennweiten hinweg, anstatt nur feste Zoomstufen. Eine solche Technologie gab es bisher nur bei einer Handvoll Smartphones wie der Xperia-Serie von Sony, was Apple einen Vorsprung gegenüber den meisten Konkurrenten verschafft – darunter das Samsung Galaxy S25 Ultra und das Google Pixel 9 Pro, die in der Regel bei einem 5-fachen optischen Zoom ihre Obergrenze erreichen.

Außerdem könnte das iPhone 17 Pro eine mechanische Blende für seine Weitwinkelkamera einführen. Im Gegensatz zu aktuellen iPhones mit festen Blendenwerten würde dieses variable System es Nutzern ermöglichen, die Blendengröße anzupassen und so die Lichtmenge zu steuern, die auf den Sensor trifft. Diese Neuerung gibt Fotografen mehr Kontrolle über Schärfentiefe und Belichtung und bringt das iPhone näher an die manuellen Einstellmöglichkeiten einer DSLR heran.

Pro-Kamera-App und Dual-Aufnahme

Um die Hardware-Verbesserungen zu ergänzen, entwickelt Apple Berichten zufolge eine neue professionelle Kamera-App. Diese auf Profis ausgerichtete App soll mit beliebten Drittanbieter-Apps wie Halide, Kino und Filmic Pro konkurrieren, die schon lange erweiterte Funktionen bieten, die über Apples Standard-Kamera-App hinausgehen.

Obwohl noch nicht viele Details bekannt sind, wird die neue App sowohl Fotos als auch Videos mit erweiterten Einstellmöglichkeiten und Funktionen verarbeiten können. Es ist noch unklar, ob es sich dabei um eine völlig neue App oder eine umfassende Überarbeitung der bestehenden „Final Cut Camera“-App handeln wird. So oder so zeigt dies, dass Apple die wachsende Zahl von Nutzern anerkennt, die ihr iPhone für die Erstellung professioneller Inhalte nutzen.

Eine besonders nützliche Funktion, die bei den iPhone-17-Pro-Modellen Einzug halten wird, ist die Dual-Videoaufzeichnung. Mit dieser Funktion können Nutzer Videos gleichzeitig mit der Front- und der Rückkamera direkt über die integrierte Kamera-App aufnehmen. Zwar bieten Apps von Drittanbietern wie Snapchat bereits ähnliche Funktionen, doch durch die native Integration wird diese Funktion zugänglicher und bietet wahrscheinlich eine bessere Qualität und Leistung.

Diese Dual-Aufnahmefunktion wäre besonders wertvoll für Content-Creators auf Plattformen wie YouTube und TikTok, da sie damit ganz einfach eine Aufnahme ihres Gesichts über das Video aus der Außenperspektive legen können. Die Zuschauer können den Creators beim Sprechen und Reagieren zusehen und gleichzeitig sehen, was diese gerade betrachten – perfekt für Reaktionsvideos, Tutorials und Vlogs.

Das Kamerasystem könnte zudem 8K-Videoaufnahmen unterstützen, eine Steigerung gegenüber dem derzeitigen Maximum von 4K. Da das gesamte Rückkamera-System nun mit 48-MP-Sensoren ausgestattet ist, wird die Hardware endlich in der Lage sein, dieses ultrahochauflösende Videoformat aufzunehmen. Laut Quellen hatte Apple die 8K-Aufnahme zunächst auf iPhone-16-Pro-Modellen getestet, die Funktion aber letztendlich nicht integriert.

Angesichts dieser Kamera-Verbesserungen wird deutlich, dass Apple die iPhone-17-Pro-Modelle als ernstzunehmende Werkzeuge für Fotografen und Videografen positioniert. Die Kombination aus Hardware-Upgrades und Software-Verbesserungen dürfte kreativen Profis beispiellose Möglichkeiten in einem Smartphone-Formfaktor bieten.

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iPhone 17: Display und visuelles Erlebnis

Das Display-Erlebnis der gesamten iPhone-17-Reihe steht 2025 vor einem großen Upgrade: Apple nimmt bedeutende Änderungen vor, die die traditionellen Grenzen zwischen Standard- und Pro-Modellen verwischen werden.

LTPO und 120-Hz-Bildwiederholrate

Zum ersten Mal werden alle vier iPhone-17-Modelle mit der ProMotion-Displaytechnologie und einer maximalen Bildwiederholfrequenz von 120 Hz ausgestattet sein. Das ist eine erhebliche Verbesserung für das Standard-iPhone 17 und das iPhone 17 Air, die damit endlich die seit Jahren unveränderten 60-Hz-Displays hinter sich lassen. Die verbesserte Bildwiederholfrequenz sorgt in der gesamten Produktreihe für spürbar flüssigeres Scrollen, Animationen und die Videowiedergabe.

Möglich wird dieses Upgrade durch Apples Entscheidung, jedes iPhone-17-Modell mit LTPO-OLED-Panels (Low-Temperature Polycrystalline Oxide) auszustatten. Die LTPO-Technologie ermöglicht eine deutlich höhere Energieeffizienz bei höheren Bildwiederholraten, sodass sich die Displays je nach angezeigtem Inhalt dynamisch zwischen 1 Hz und 120 Hz anpassen können. Im unteren Bereich ermöglicht dies Funktionen wie das Always-On-Display, während höhere Bildwiederholraten beim Scrollen durch Inhalte oder beim Spielen kompatibler Spiele aktiviert werden.

Das Standard-iPhone 17 und das iPhone 17 Air werden voraussichtlich dasselbe OLED-Panel verwenden, das derzeit in den iPhone-16-Pro-Modellen zu finden ist und von Samsung stammt. Diese Displays bieten im Vergleich zu denen der Standard-iPhone-16-Modelle eine um etwa 30 % höhere Helligkeit und eine verbesserte Lebensdauer. Zudem deuten einige Berichte darauf hin, dass das Basis-iPhone 17 einen größeren 6,3-Zoll-Bildschirm (genauer gesagt 6,27 Zoll) haben könnte, im Vergleich zum 6,1-Zoll-Display des iPhone 16.

Interessanterweise vermuten bestimmte Quellen, dass die Nicht-Pro-Modelle 120-Hz-Displays ohne volle ProMotion-Fähigkeiten erhalten könnten. Das könnte bedeuten, dass sie mit festen Bildwiederholraten (vielleicht 60 Hz, 90 Hz und 120 Hz) arbeiten, anstatt des vollständigen variablen Bereichs, den man bei den Pro-Modellen findet.

Änderungen bei Dynamic Island und Metalens

Das Dynamic Island, das 2022 mit dem iPhone 14 Pro eingeführt wurde, könnte seine erste größere Neugestaltung seit seiner Einführung erfahren. Laut dem Analysten Jeff Pu werden alle vier iPhone-17-Modelle die Metalens-Technologie für Face ID nutzen. Dieser revolutionäre Ansatz verwendet flache Linsen mit Metasoberflächen, um Licht zu bündeln, anstatt herkömmlicher gewölbter Linsen.

Durch die Integration der Face-ID-Sender- und -Empfängerkomponenten in eine einzige Einheit könnte die Metalens-Technologie es Apple ermöglichen, die Größe bestimmter Face-ID-Komponenten zu reduzieren, was wiederum zu einer kleineren „Dynamic Island“ in der gesamten Produktreihe führen würde. Digital Chat Station, ein zuverlässiger Leaker, erwähnte ausdrücklich, dass das iPhone 17 Pro Max von dieser Änderung profitieren würde, obwohl Pu nun davon ausgeht, dass alle Modelle diese Technologie integrieren werden.

Allerdings sind sich nicht alle über die zukünftigen Abmessungen des „Dynamic Island“ einig. Der Analyst Ming-Chi Kuo deutete im Januar an, dass dessen Größe über die gesamte iPhone-17-Serie hinweg „weitgehend unverändert“ bleiben würde. Angesichts dieser widersprüchlichen Berichte von Quellen mit nachweislicher Erfolgsbilanz bleibt das endgültige Design etwas ungewiss.

Über die Hardware-Änderungen hinaus soll die „Dynamic Island“-Oberfläche selbst Berichten zufolge eine „bedeutende Weiterentwicklung“ erfahren. Laut dem Leaker Majin Bu „scheint Apple entschlossen zu sein, sie funktionaler und stärker integriert zu gestalten und sie zu einem Schlüsselelement der Benutzererfahrung zu machen“. Auch wenn konkrete Details noch rar sind, deutet dies auf bedeutende Software-Verbesserungen hin, die eine eventuelle physische Neugestaltung ergänzen sollen.

Nano-Textur und Antireflexbeschichtung

Ein erwartetes Display-Upgrade scheint ins Stocken geraten zu sein. Apple hatte an einer extrem kratzfesten, antireflexiven Displaybeschichtung für die iPhone-17-Pro-Modelle gearbeitet. Damit wären sie die ersten iPhones mit einem speziellen Antireflex-Display gewesen, was Reflexionen möglicherweise deutlich reduziert und gleichzeitig die Haltbarkeit verbessert hätte.

Leider stieß Apple bei der Fertigung auf Skalierungsprobleme. Das Aufbringen der Beschichtung war einfach zu langsam, wenn man die Millionen von Geräten berücksichtigt, die Apple jährlich produziert – selbst wenn man sich nur auf die Pro-Modelle beschränkt. Infolgedessen wurde diese Funktion Berichten zufolge für die iPhone-17-Reihe gestrichen.

Dieser Rückschlag versetzt Apple in eine potenzielle Nachteilssituation gegenüber Samsung, dessen Galaxy S24 Ultra über „Gorilla Glass Armour“ verfügt, das Reflexionen um bis zu 75 % reduziert. Die Technologie verbessert den Kontrast bei hellem Umgebungslicht spürbar und lässt Farben selbst bei direkter Sonneneinstrahlung naturgetreuer erscheinen.

Apple bietet derzeit Nano-Textur-Display-Technologie für Mac- und iPad-Pro-Modelle an, um Blendeffekte zu reduzieren. Diese wurde jedoch noch nie auf die iPhone-Reihe ausgeweitet. Es bleibt unklar, ob Apple möglicherweise auf Nano-Textur-Glas als alternative Lösung umsteigen oder Verbesserungen bei der Antireflexbeschichtung des Displays einfach verschieben wird, bis die Herausforderungen bei der Fertigung überwunden sind.

Leistungssteigerung durch A19-Chip und RAM-Upgrades

Die Leistung unter der Haube der iPhone-17-Familie stellt eine der umfangreichsten internen Verbesserungen von Apple in jüngster Zeit dar. Mit der neuen A19-Chip-Serie, deutlichen RAM-Erweiterungen und fortschrittlichem Wärmemanagement scheint Apple entschlossen, die Grenzen der mobilen Leistung zu erweitern und gleichzeitig die Effizienz zu wahren.

A19- vs. A19 Pro-Chipsätze

Apples A19-Chipfamilie wird im 3-Nanometer-Prozess der dritten Generation (N3P) von TSMC hergestellt – eine Weiterentwicklung des in der A18-Serie verwendeten N3E-Prozesses. Diese verfeinerte Fertigungsmethode liefert bei identischem Stromverbrauch eine um etwa 5 % bessere Leistung als der Vorgänger.

Die Verteilung dieser Chips auf die Produktpalette ist unter Leakern nach wie vor umstritten. Im Wesentlichen werden alle iPhone-17-Modelle eine Version des A19-Chips erhalten, wenn auch mit deutlichen Unterschieden zwischen den Varianten:

  • iPhone 17: Standard-A19-Chip
  • iPhone 17 Air: Möglicherweise A19 Pro mit 5-Kern-GPU
  • iPhone 17 Pro: A19 Pro mit 6-Kern-GPU
  • iPhone 17 Pro Max: A19 Pro mit 6-Kern-GPU

Diese Konfiguration würde eine strategische Abkehr von früheren Generationen bedeuten, bei denen Nicht-Pro-Modelle in der Regel die Chips des Vorjahres erhielten. Dass das neue iPhone 17 Air einen A19 Pro-Chip erhält – auch wenn dieser einen GPU-Kern weniger hat –, deutet darauf hin, dass Apple es trotz seines ultradünnen Profils als Premium-Modell positioniert.

Es werden erhebliche Leistungssteigerungen erwartet; einige Quellen deuten auf einen Geschwindigkeitszuwachs von 20–25 % gegenüber den Prozessoren der vorherigen Generation hin. Diese Verbesserung kommt vor allem ressourcenintensiven Aktivitäten wie Videobearbeitung und Gaming zugute, während bei längerer Nutzung eine konstante Leistung gewährleistet bleibt.

12 GB RAM bei allen Modellen

Die vielleicht bedeutendste Verbesserung betrifft die Speichererweiterung. Die Modelle iPhone 17 Pro, Pro Max und Air sollen alle mit 12 GB RAM ausgestattet sein – eine bemerkenswerte Steigerung um 50 % gegenüber den 8 GB der aktuellen iPhone-16-Modelle.

Beim Standardmodell des iPhone 17 sieht die Situation etwas komplizierter aus. Zunächst berichtete Ming-Chi Kuo, dass Apple bis Mai 2025 eine endgültige Entscheidung treffen würde, ob es mit 12 GB ausgestattet wird oder bei 8 GB bleibt. Neuere Leaks von Digital Chat Station behaupten nun, dass alle iPhone-17-Modelle 12 GB RAM haben werden, während Jeff Pu andeutet, dass das Basismodell möglicherweise bei 8 GB bleibt.

Diese Speichererweiterung erfüllt mehrere wichtige Funktionen:

  • Ermöglicht die lokale Ausführung größerer, leistungsfähigerer KI-Modelle
  • Verbessert die Geschwindigkeit und Reaktionsfähigkeit bei komplexen Aufgaben
  • Unterstützt flüssigeres Multitasking, während KI-Prozesse im Hintergrund laufen

Der RAM-Typ kann sich je nach Modell leicht unterscheiden: Berichten zufolge sollen die Pro-Versionen LPDDR5X erhalten, während das Air möglicherweise LPDDR5 verwendet, was sich entsprechend auf Leistung und Energieeffizienz auswirkt.

Dampfkammer-Kühlsystem

Um die von diesen leistungsstarken Komponenten erzeugte Wärme zu bewältigen, integriert Apple fortschrittliche Wärmemanagement-Technologie. Die iPhone 17 Pro-Modelle werden mit ziemlicher Sicherheit ein Dampfkammer-Kühlsystem enthalten, wobei einige Berichte darauf hindeuten, dass diese Funktion möglicherweise auf alle iPhone 17-Varianten ausgeweitet wird.

Dieser Kühlmechanismus besteht aus einer dünnen, versiegelten Metallkammer, die eine kleine Menge Flüssigkeit enthält. Bei intensiven Aufgaben:

  1. Das Gerät erwärmt sich, wodurch die Flüssigkeit zu Dampf wird
  2. Der Druck drückt den Dampf durch Mikrokanäle
  3. Die Wärme verteilt sich über die gesamte Oberfläche der Kammer
  4. Der Dampf kühlt ab und kondensiert wieder zu Flüssigkeit
  5. Der Vorgang wiederholt sich kontinuierlich

Die Kupferplatten sind durchgehend mit feinen Mikrokanälen durchzogen und würden die gesamte Leiterplatte abdecken – einschließlich Prozessor, Speicher und Netzwerkchips. Auch wenn dieser Ansatz komplexer ist als aktuelle Lösungen, verteilt er die Wärme effektiver als das derzeit verwendete Graphen-Pad und das Metallgehäuse.

Dieser Fortschritt bei der Kühlung sollte „eine höhere Dauerleistung unter hoher Belastung bei praktisch keiner Drosselung“ ermöglichen und damit ein seit langem bestehendes Problem beheben, bei dem iPhones bei längerem intensiven Gebrauch die Leistung drosseln müssen, um eine Überhitzung zu verhindern.

In Kombination mit dem verbesserten Wärmemanagement des A19 Pro sollten diese Innovationen endlich das immer wiederkehrende Problem lösen, bei dem „Leistungssteigerungen des Chips die Verbesserungen bei der Kühlung zunichte machen“, und so eine konsistentere Leistung im Alltag liefern.

Verbesserungen bei Akkulaufzeit und Aufladung

Die Akkutechnologie erlebt in der gesamten iPhone-17-Reihe dramatische Veränderungen, wobei Apple zwei gegensätzliche Designphilosophien verfolgt – ultraschlanke Effizienz beim Air-Modell gegenüber maximaler Kapazität beim Pro Max.

Der 2800-mAh-Akku des iPhone 17 Air

Das Streben nach extremer Schlankheit beim iPhone 17 Air geht mit erheblichen Kompromissen bei der Akkuleistung einher. Dieses Modell wird über eine Akkukapazität von etwa 2.800 mAh verfügen und ist damit deutlich kleiner als jedes iPhone-16-Modell. Zum Vergleich: Das aktuelle iPhone 16 hat einen 3.561-mAh-Akku, während das 16 Plus mit beachtlichen 4.674 mAh aufwartet.

Eine derart drastische Reduzierung weckt berechtigte Bedenken hinsichtlich der täglichen Nutzung. Interne Tests von Apple deuten darauf hin, dass lediglich 60–70 % der Nutzer des iPhone 17 Air einen ganzen Tag ohne Aufladen überstehen werden. Zum Vergleich: Bei anderen iPhone-Modellen liegt dieser Wert zwischen 80 und 90 %.

Um diese Einschränkungen auszugleichen, hat Apple zwei Lösungen entwickelt. Erstens führt iOS 26 einen neuen „Adaptive Power“-Modus ein, der speziell darauf ausgelegt ist, die Akkulaufzeit durch intelligentes Energiemanagement zu verlängern. Zweitens plant Apple die Veröffentlichung einer speziellen Akkuhülle als optionales Zubehör für das Air-Modell und belebt damit eine Produktkategorie wieder, die seit der iPhone-11-Ära keine Updates mehr gesehen hat.

5.000 mAh im iPhone 17 Pro Max

Am anderen Ende des Spektrums wird das iPhone 17 Pro Max offenbar Apples erstes Smartphone sein, das die 5.000-mAh-Marke bei der Akkukapazität überschreitet – eine Kapazität, die bei Premium-Android-Geräten schon lange Standard ist. Das ist eine deutliche Steigerung gegenüber dem 4.685-mAh-Akku des iPhone 16 Pro Max.

Angesichts der für Apple typischen hervorragenden Energieoptimierung könnte dieser vergrößerte Akku potenziell zwischen 36 und 40 Stunden Videowiedergabe ermöglichen – eine bemerkenswerte Zahl, die das iPhone 17 Pro Max zum unangefochtenen Akku-Champion in Apples Produktpalette machen würde. Das iPhone 16 Pro Max bietet bereits 33 Stunden Videowiedergabe, diese Verbesserung wäre also erheblich.

Die erweiterte Akkukapazität scheint Teil einer bewussten Strategieänderung zu sein. Während das iPhone 17 Air diejenigen anspricht, die Wert auf Ästhetik und Tragbarkeit legen, scheint das Pro Max als „kompromissloses“ Gerät positioniert zu sein, bei dem Funktion vor Form steht – auch wenn dies zu einem etwas dickeren Profil führt.

Egal, ob sie letztendlich bei der traditionellen Pro-Max-Namenskonvention bleiben oder sie in „Ultra“ ändern – bei uns findest du alle unsere iPhone 17 Pro Max-Hüllen in einer riesigen Auswahl.

Elektrisch lösbarer Klebstoff und MagSafe-Neugestaltung

Eine praktische und zugleich wichtige Verbesserung, die die gesamte iPhone-17-Reihe betrifft, betrifft die Art und Weise, wie die Akkus im Inneren der Geräte befestigt werden. Alle vier Modelle werden die Technologie des elektrisch lösbaren Klebstoffs übernehmen, die Apple erstmals bei den Nicht-Pro-Modellen des iPhone 16 eingeführt hat.

Dieser innovative Ansatz ermöglicht es, Akkus zu entfernen, indem einfach ein elektrischer Strom durch den Klebstoff geleitet wird, wodurch dessen Haftkraft vorübergehend verringert wird. Dadurch können Techniker die Akkus mit minimalem Kraftaufwand herausnehmen, sodass Heißluftpistolen, Brecheisen und andere potenziell schädliche Werkzeuge, die bisher für den Akkuwechsel benötigt wurden, entfallen.

Außerdem wird erwartet, dass Apple die Funktionen zum kabellosen Laden verbessert, indem die gesamte iPhone-17-Reihe den Qi-2.2-Standard unterstützt. Dieses Upgrade ermöglicht mit kompatiblen Ladegeräten schnellere kabellose Ladegeschwindigkeiten von 25 W im Vergleich zu früheren Einschränkungen. Einige Berichte deuten sogar darauf hin, dass das iPhone 17 Pro Max bis zu 35 W Ladeleistung unterstützen könnte, was eine erhebliche Verbesserung gegenüber den aktuellen Möglichkeiten darstellt.

Das MagSafe-System selbst soll Berichten zufolge überarbeitet werden, da Apple Zulassungsanträge für zwei neue MagSafe-Ladegerätemodelle eingereicht hat. Diese aktualisierten Ladegeräte sollen eine bessere magnetische Ausrichtung und eine verbesserte Energieeffizienz bieten und damit häufige Kritikpunkte an früheren Generationen ausräumen.

iOS 26 und die Integration von Apple Intelligence

Das kommende iOS 26 ist Apples umfangreichste Software-Neugestaltung seit iOS 7 und bringt neue Erfahrungen mit sich, die die Interaktion der Nutzer mit der iPhone-17-Reihe drastisch verbessern werden. Dieses umfangreiche Update führt nicht nur visuelle Verfeinerungen ein, sondern auch grundlegende Änderungen daran, wie sich Apples intelligente Funktionen in alltägliche Aufgaben integrieren.

„Liquid Glass“-Benutzeroberfläche und neue Funktionen

Das Herzstück von iOS 26 ist „Liquid Glass“ – eine revolutionäre Designsprache mit durchscheinenden Elementen, die die Umgebung reflektieren und brechen. Dieses neue Material zieht sich durch die gesamte Benutzeroberfläche, von kleinen interaktiven Elementen wie Schaltflächen und Schaltern bis hin zu größeren Komponenten wie Tab-Leisten und Seitenleisten. Interessanterweise ist Apple bei iOS zu einem auf Jahreszahlen basierenden Namenssystem übergegangen (daher iOS 26 statt iOS 19).

Das Design ist vom Vision Pro-Headset inspiriert und sorgt so für Harmonie im gesamten Apple-Ökosystem. Ein auffälliges Feature ist die adaptive Zeitanzeige auf dem Sperrbildschirm, die sich intelligent an die Motive auf Fotos anpasst. Nutzer können sich sogar für einen komplett „klaren“ Look bei den App-Symbolen entscheiden, bei dem traditionelle farbige Symbole durch transparente Glasversionen ersetzt werden. Beim Scrollen durch Apps verkleinern sich die Tab-Leisten dynamisch, um den Inhalt hervorzuheben, und erweitern sich dann fließend wieder, wenn Nutzer zurück nach oben scrollen.

Visuelle Intelligenz und KI-Tools

iOS 26 erweitert die Funktionen der visuellen Intelligenz deutlich über die reine Kameranutzung hinaus. Zum ersten Mal erstreckt sich diese Technologie auf alles, was auf dem Bildschirm des iPhone 17 angezeigt wird. Nutzer können Screenshots machen und diese mit der visuellen Intelligenz analysieren, um Objekte zu identifizieren, nach ähnlichen Produkten zu suchen oder ChatGPT Fragen zu den Inhalten auf dem Bildschirm zu stellen.

Ein herausragendes Feature ist „Highlight to Search“, mit dem Nutzer bestimmte Elemente in Screenshots einkreisen können – ähnlich wie bei „Circle to Search“ auf Android – und so relevante Informationen finden. Visual Intelligence erkennt nun neben der bereits vorhandenen Fähigkeit, Pflanzen und Tiere zu identifizieren, auch Kunstwerke, Bücher, Sehenswürdigkeiten und Skulpturen. Das System kann sogar Kalendertermine auf dem Bildschirm erkennen und vorschlagen, diese direkt in deinen Kalender einzutragen.

Updates für Spiele, Nachrichten und Karten

Die brandneue Spiele-App dient als zentrale Anlaufstelle für die Gaming-Aktivitäten von iPhone-17-Nutzern. Diese spezielle App organisiert alle installierten Spiele, bietet personalisierte Empfehlungen und ermöglicht über den Reiter „Gemeinsam spielen“ punktbasierte Wettbewerbe mit Freunden.

„Nachrichten“ erhält bedeutende Verbesserungen, darunter eine Abstimmungsfunktion für Gruppenchats und „Live-Übersetzung“, die Unterhaltungen in verschiedenen Sprachen automatisch in Echtzeit übersetzt. Anpassbare Chat-Hintergründe bieten zusätzliche Personalisierungsmöglichkeiten.

„Karten“ wird intuitiver, da es sich (mit deiner Erlaubnis) besuchte Orte merkt und bevorzugte Routen lernt. Die App kann dich nun proaktiv auf mögliche Verzögerungen auf häufig befahrenen Strecken hinweisen und dir Alternativen vorschlagen, noch bevor du das Haus verlässt.

Design und Materialien der gesamten Produktreihe

Über die Leistungs- und Display-Upgrades hinaus bringt die iPhone-17-Serie bemerkenswerte Änderungen an der physischen Bauweise mit sich.

Zu guter Letzt sorgen wir natürlich dafür, dass auch unser Sortiment an iPhone-17-Hüllen für die Originalversion voll vorrätig ist.

Aluminium- vs. Titanrahmen

Überraschenderweise scheint Apple bereit zu sein, Titanrahmen bereits eine Generation nach ihrer Einführung wieder aufzugeben. Berichten zufolge werden alle iPhone-17-Modelle, einschließlich der Pro-Varianten, auf Aluminiumrahmen umsteigen. Dies stellt eine bedeutende Veränderung dar, wenn man bedenkt, dass Titan erst letztes Jahr als Premium-Feature für die iPhone-16-Pro-Modelle stark beworben wurde. Insbesondere beim iPhone 17 Air wird erwartet, dass es aus Aluminium der Güteklasse 7000 gefertigt sein wird. In erster Linie könnte diese Änderung durch Kostenüberlegungen motiviert sein, da Titan etwa 10- bis 15-mal teurer ist als Aluminium. Interessanterweise ist Aluminium zwar leichter als Titan, doch Titan bietet eine überlegene Haltbarkeit.

Neugestaltung der Kameraausbuchtung

Die auffälligste äußerliche Veränderung betrifft die Anordnung der Kameras. Anstatt das quadratische Design beizubehalten, wird Apple Berichten zufolge eine größere, rechteckige Kameraausbuchtung einführen, die sich über die gesamte Breite des Geräts erstreckt. Dieses aus Aluminium gefertigte Gehäuse stellt eine drastische Abkehr von der aktuellen Ästhetik dar. Die Kameras selbst könnten horizontal innerhalb dieser erweiterten Ausbuchtung angeordnet sein, was dem iPhone 17 Pro ein deutlich an das Google Pixel erinnerndes Aussehen verleiht.

MagSafe-Ausrichtung und Neupositionierung des Logos

Infolgedessen wird das ikonische Apple-Logo seine Position verändern und beim iPhone 17 Pro deutlich tiefer sitzen. Dies ist die erste Neupositionierung des Logos seit der iPhone-11-Serie. Zudem wird die Anordnung der MagSafe-Magnete eine markante Lücke in ihrer kreisförmigen Anordnung aufweisen, die speziell darauf ausgelegt ist, das neu positionierte Logo zur Geltung zu bringen. Trotz dieser Anpassungen sollten bestehende MagSafe-Zubehörteile weiterhin voll kompatibel sein.

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